Firmengeschichte


Vor über 100 Jahren war unser Haus – die ehemalige Druckerei Tenger AG – ein Lithografiebetrieb, dem der Verlag und die Druckerei des «Echo vom Homberg» angegliedert waren.

2018

Im Januar 2018 wurde unser Colormanagement und Druckmaschinen nach der aktuellsten Norm von ISO12647 neu abgestimmt. Damit wir auch weiterhin für unsere Kunden auf höchstem Niveau produzieren können.

2017

Per 1. Juni 2017 haben wir nach Margrit Halles Pension das Geschäft von Haller Repro übernommen und führen diese in unserem Haus und unter unseren Namen nahtlos weiter.
Mit der Anschaffung einer nagelneuen und leistungsfähigen Broschüren-Heftmaschine StitchLiner 5500 haben wir im Herbst 2017 weiter in die Druckweiterverarbeitung investiert.

2016

Durch die Anschaffung eines HP Latex 360 Druckers können wir unsere Produkt-Palette beachtlich ausbauen und unseren Kunden entsprechenden Mehrwert bieten.

2013

Mit einer Touchline CP375 Online Version ergänzen wir die Endverarbeitung unserer Digitaldruckmaschine.

2013

Einstieg im Digitaldruck mit einer CANON ImagePress C6010S. Papier von 60-320g/m2 und A4 Broschüren bis 80 Seiten.

2012

Ausbau der Weiterverarbeitung mit einer Duplo DSC-10, für die Herstellung von gehefteten Broschüren bis A4 Hochformat und das Zusammentragen von Einzelblättern.

2009

Erweiterung der Ausrüsterei mit einer MBO Falzmaschine.

2008

Das revolutionäre CtP-System wurde durch eine noch fortschrittlichere Technologie erneuert. Durch die Verwendung von Thermofuse-Platten entfällt die ganze Chemie, die vorher verwendet werden musste. Dadurch haben wir jetzt bessere Qualität und weniger Umweltbelastung in einem.

2006

Die High-Tech Maschine von KBA, mit einer Druckleistung von 18'000 Bogen in der Stunde, ersetzte eine Fünffarben-Druckmaschine.

2001

Die Zweifarben-Druckmaschine wurde ersetzt durch eine Fünffarben-Druckmaschine mit Lackwerk.

1998

Als eine der ersten Druckereien der Schweiz führten wir die digitale Druckplattenherstellung (Computer-to-Plate, CtP) ein.

1994

Bei der dritten Erweiterung brachten wir auch den Maschinenpark auf den neusten Stand, mit einer Zweifarben- und einer Fünffarben-Druckmaschine im Format 72 x 104 cm, beide mit Lackwerk.

1987

Der zweite Ausbau bot uns Platz für die erste Vierfarben-Druckmaschine im Format 72 x 104 cm. Mit dieser steigerten wir die Produktivität und die Druckqualität um ein Vielfaches.

1977

Mit dem ersten Erweiterungsbau fiel die Entscheidung, den Offsetdruck bis zum Format 72 x 104 cm auszubauen. Die grossformatige Zweifarben-Druckmaschine gab uns die Möglichkeit, noch besser und schneller auf die Kundenwünsche einzugehen.

1973

Kaufte Urs Zuber diese alteingesessene Druckerei, die ab diesem Zeitpunkt als Urs Zuber AG firmierte. Als erste Modernisierung wurde der Offsetdruck eingeführt. Auf einer Einfarben-Druckmaschine im Format 54 x 74 cm wurden die ersten Kundenaufträge im Offsetdruckverfahren produziert. Weitere Offset-Druckmaschinen konnten in kurzen Abständen in Betrieb genommen werden. Eine markante Veränderung brachte auch die Einführung des Fotosatzes.